Den Windkraft-Wahnsinn stoppen!

Die Natur bekommt etwas zurück:
29. Februar 2020 Pflanzaktion in Pfaffenwiesbach

Im Rahmen des Aufbaus des „Familiennetzwerkes“ des Ortsausschusses der katholischen Pfarrgemeinde Pfaffenwiesbach ist für den 29.2.2020 eine Baum-Pflanzaktion geplant. Motto „Natur betrifft uns alle – Natur und Schöpfung sind überkonfessionell und sicherlich einer der kleinsten gemeinsamen Werte, wofür sich der Einsatz jedes Einzelnen von uns lohnt“.
Die Pflanzaktion wird durch das Forstamt Wehrheim, Förster Björn Neugebauer, fachlich begleitet. Gebraucht wird tatkräftige Unterstützung, um die Setzlinge nebst Verbissschutz auf den gerodeten Fichtenflächen zu pflanzen.
Persönliche Baumpatenschaften können gerne gegen einen kleinen Unkostenbeitrag übernommen werden.
Eingeladen sind alle Mitbürger und Mitbürgerinnen von Pfaffenwiesbach und Umgebung.
Anmeldung bitte per E-Mail bei Heidrun Odenweller-Klügl, Pfaffenwiesbach:
Heidrun.odenweller@t-online.de

Von guten und schlechten Bäumen

Bäume sind extrem wertvolle Kohlenstoffspeicher. Sie sind wahre CO2 Senken. Man schätzt, dass ein großer Baum pro Jahr etwa 12,5 Kg CO2 jährlich aus der Atmosphäre holt und speichert. Eigentlich, so müsste man doch denken, sollten wir nicht nur massiv aufforsten, so wie es auch Professor Werner Sinn in seinem Vortrag „Wie wir das Klima retten und wie nicht“ vorgeschlagen hat, sondern auch vorhandenen Baumbestand erhalten. Eigentlich.
Natürlich werden Bäume geschützt, teilweise mit drastischen Mitteln wie z. B. im Hambacher Forst. Dort aber nicht aus CO2-Speichergründen, sondern weil die Aktivisten den Braunkohleabbau verhindern wollen. Solche Aktionen sind spektakulär und gehen durch die Medien. Es geht hier also um gute Bäume. Weit weniger aufmerksamkeitsstark sind hingegen Proteste von Anwohnern in Grünheide in Brandenburg, die gegen die Abholzung einer Fläche von der Größe von 420 Fußballfeldern mobil machen, die der neuen Gigafactory von Tesla weichen sollen. Auch die massenhafte Abholzung wertvoller Baumbestände durch die Windkraftindustrie verläuft ohne Demos von Fridays For Future (FFF)…

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Klimawandel in Deutschland:
Fakten präsentiert vom Geologen Dr. Sebastian Lüning

Der Klimawandel spielt eine immer größere Rolle bei der Zukunftsplanung Deutschlands. Umso wichtiger ist eine solide fachliche Basis der Klimadebatte, die noch immer kontrovers geführt wird. Für den Laien ist nicht immer erkennbar, welche Argumente stichhaltig sind, und wessen Aussagen man vertrauen kann.
Auf dieser Webseite sind die unstrittigen Basisfakten zum Klimawandel in Deutschland zusammengestellt. Die Darstellung richtet sich an alle Interessierten: Bürger mit oder ohne Vorkenntnisse, Journalisten, Schüler, politische Entscheider, Investoren und Unternehmer. Alle Daten dieser Zusammenstellung sind gewissenhaft recherchiert und mit der Originalquelle verlinkt.
In der Klimadiskussion muss klar unterschieden werden zwischen 1) der instrumentell gemessenen oder paläoklimatologisch rekonstruierten Klimaentwicklung, und 2) mit starken Unsicherheiten behafteten Zukunftsprognosen. Die Zusammenstellung dieser Webseite konzentriert sich auf den ersten Punkt, die bekannte Klimaentwicklung der letzten Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte und Jahrtausende.

Zur Website „Klimawandel in Deutschland“

Sechzehn Klimafragen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Unter www.klimafragen.org  haben sich Bürger und Bürgerinnen  formlos zusammengeschlossen, um Fragen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu stellen zum Thema menschengemachte Klimaerwärmung.

Die Erstunterzeichner und 3523 wahlberechtigte Unterstützer möchten die Meinungen der Abgeordneten zu folgenden Themen erfahren:
A. Vorhersagen über Klimaentwicklung
B. Wissenschaftlicher Konsens
C. Gegenstimmen
D. Anstieg des Meeresspiegels
E. Extremereignisse
F. Effektivität
G. Energiewende
H. Anpassung
I. Vorteile der Erwärmung

Lesen Sie hier die Texte zu den Fragen.

Die 16 Fragen herunterladen: hier

Die Initiative wird die Antworten veröffentlichen. Alle Wahlberechtigten sollen damit Gelegenheit erhalten, sich ein Bild von den Argumenten der Abgeordneten, von deren Qualität und von den zugrundeliegenden  Abwägungsprozessen zu machen. BI-Winterstein wird weiter über die Initiative berichten.


In Deutschland brüten zwischen 12.000 und 18.000 Rotmilan-Paare. Das ist mehr als die Hälfte des Weltbestands, der auf 19.000 bis 25.000 Paare beziffert wird. Kein anderer Brutvogel hat in Deutschland dieses Alleinstellungsmerkmal. Die Windkraftindustrie und Politik scheint das kaum zu interessieren. Die Forcierung der Windkraft in den Wäldern Deutschlands, auch im Winterstein-Gebiet, ist ein gemeiner Schlag gegen den Naturschutz. Lesen Sie den Artikel der FAZ zu diesem Thema: "Vogel in Gefahr: Warum es dem Rotmilan schlecht geht"

 


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